Lesenswertes aus der Arbeitswelt

Berufsblog

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Sexy Arbeitgeber?

November 21st, 2006 by info

Employer Branding oder die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität

Als Unternehmen verführerisch, interessant und begehrenswert zu sein, ist eine Kunst, die nicht jedes Unternehmen beherrscht! “Employer Branding” heißt das neue, wichtige Zauberwort. 70 Prozent der deutschen Unternehmen sind der Meinung, dass Employer Branding eine hohe bzw. zunehmende Bedeutung hat. Eine Umfrage der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) unter Personalverantwortlichen aus 65 Firmen kam zu diesem Ergebnis.

Um die Arbeitgebermarke nach außen stimmig zu präsentieren sind für erfolgreiches Employer Branding drei Faktoren sehr wichtig:

1) Attraktivität

2) Unverwechselbarkeit

3) Nachhaltigkeit

Was ein Unternehmen nach außen kommuniziert, muss authentisch sein und mit dem inneren Bild übereinstimmen. Nur wer glaubwürdig ist, steigert nachhaltig als Arbeitgeber seine Wettbewerbsfähigkeit. Ein häufig gemachter Fehler ist, dass Unternehmen “auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen wollen”. Anstatt sich auf wichtige Kernpunkte zu konzentrieren bzw. Stärken zu betonen, wird häufig zu viel nach außen gesendet und geht unter. Wichtig wäre es, das Besondere oder Spezielle eines Unternehmens positiv darzustellen und hervorzuheben, um so eine Unverwechselbarkeit zu erzielen.

Warum ist es für Unternehmen eigentlich so wichtig, für Bewerber attraktiv zu sein?

Die Antwort liegt auf der Hand. Viele Unternehmen suchen qualifizierte Mitarbeiter, die passgenau auf Positionen passen müssen. Die Suche nach Fachpersonal ist eine große Herausforderung, und oft sind gute Mitarbeiter Mangelware. Für viele Personalverantwortliche bedeutet das, dass sie systematisch entsprechende Mitarbeiter gewinnen müssen, um diese dann langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Andererseits ist es für jeden Arbeitnehmer eine sehr persönliche, sensible und zukunftsorientierte Entscheidung, wenn es darum geht, bei einem Unternehmen zuzusagen und einen Arbeitsplatz anzunehmen. Schließlich muss für den potentiellen Arbeitnehmer erkennbar sein, warum er sich gerade für dieses Unternehmen entscheiden soll und nicht für ein Konkurrenzunternehmen!

Das Erstaunliche ist, dass das Gehalt für Bewerber schon lange nicht mehr an erster Stelle steht, wenn es um die Entscheidung für einen neuen Arbeitgeber geht.

Viel wichtiger sind ein positives Arbeitsklima, interessante Aufgaben, flexible Arbeitszeiten, Aufstiegs- und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem legen Bewerber großen Wert auf Vertrauenswürdigkeit, Werteverständnis und die Work-Life-Balance (das ausgewogene Verhältnis von Arbeitszeit und Freizeit).

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Prima Klima im Büro?

November 14th, 2006 by info

Was ist gute Arbeit?

Das fragte die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) 1.600 Büroangestellte in Deutschland.

Die drei Hauptanworten:

91 % sagen, dass ihnen ein festes Einkommen am wichtigsten sei,

88 % finden, dass die Arbeit Spaß machen soll und

83 % legen Wert darauf, vom Chef gut behandelt zu werden.

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Neverending story? Lernen in der Endlosschleife?

November 13th, 2006 by info

Lebenslanges Lernen? Das ist ja schrecklich! Ich dachte nach Schule und Ausbildung langt es mal irgendwann mit der Paukerei! Haben Sie das gerade gedacht? Dann sind Sie nicht allein mit Ihrer Meinung. Aber Fakt ist. Die Erstausbildung reicht nicht mehr für das gesamte Leben. Fort- und Weiterbildungen im Job sind ein “Muss”, weil sich Inhalte rasant verändern. Und der Arbeitsmarkt sowieso! Und wer will da schon auf der Strecke bleiben? Gut zu wissen. Viele Arbeitgeber tragen die Kosten für Ihre Arbeitnehmer oder beteiligen sich zumindest daran. Und wenn das nicht Ihre Gedanken waren, umso besser ;-) .

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An alle Mobber und Gemobbten

November 10th, 2006 by info

Wer ist bereit, aus dem Nähkästchen zu plaudern?
Bin aufrichtig gespannt, wer den Mut hat, zu schreiben! Das Thema ist heikel, ich weiß! Aber gerade deshalb interessieren mich eure Meinungen.

Wer von euch war oder ist Opfer? Und wer Täter? Und warum? Was sind eure Gründe? Was ist eure Motivation?

Vielleicht ist das ein Anfang, um besser verstehen zu können! Wo fängt Mobbing eigentlich an? Gibt es Grenzen, die auf keinen Fall überschritten werden dürfen?

Fragen über Fragen…

Und die Anworten?

 

 

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Der Geschäftsessen-Knigge - Teil 2

November 10th, 2006 by info

Der gedeckte Tisch - und seine Tücken


Da steht man also vor dem festlich gedeckten Tisch mit einer Fülle an unterschiedlichen Gläsern, Tellern und Besteckteilen und fühlt sich, als sei man in einer Quiz-Show! Welcher Teller gehört zu mir? Der linke? Der rechte? Was hat das ganze Besteck zu bedeuten? Und wo lasse ich es, wenn ich zwischendurch eine Pause mache oder etwas trinke?

Hier die Lösungsanworten:

1)

Der Brotteller mit Buttermesser befindet sich immer links vom Hauptteller.

2)

Es gilt die Besteckregel “von außen nach innen”. Für jeden Menügang gibt es das passende Besteck. Das Besteck für das Dessert liegt oben quer.

3)

Bei einer Pause, wenn beispielsweise getrunken wird, legt man das Besteck auf dem Teller in der “zwanzig nach sieben” Uhrzeitstellung ab. Das Messer rechts, die Gabel links. Gebrauchte Besteckteile gehören nicht auf das Tischtuch! Das ist absolutes Tabu.

Fortsetzung folgt…

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Mobbing - selbst schuld?!

November 9th, 2006 by info

Alle Gemeinheiten, Schikanen und fiesen Anschläge in der Arbeitswelt, die unter die Gürtellinie gehen, bringt ein Begriff auf den Punkt: Mobbing. Und Mobbing kann jeden treffen. Stimmt’s? Gerade habe ich eine ganz spezielle Meinung zu dem Thema erfahren. Und die wäre? Gemobbt werden nur die Schwachen, die Hilflosen, die Nervensägen und diejenigen, die sich ohnehin immer allzu schnell in die Opferrolle begeben, sich wie ein Wurm fühlen und entsprechend getreten werden. Man muss sich nur zu wehren wissen und darf sich nichts gefallen lassen. Oder? Selbtsbewusst auftreten und Rückgrat zeigen. Dann wird man auch nicht gemobbt. Basta! Oder vielleicht doch? Wer hat Erfahrungen? Wer kennt gemeine Mobbingmethoden? Und wer hat sich erfolgreich gewehrt? Freue mich auf Feedback.

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Geschäftsessen-Knigge oder wie man Fettnäpfchen umgeht

November 8th, 2006 by info

Irgendwann im Leben trifft es fast jeden (Arbeitnehmer). Das Geschäftsessen! Der Arbeitgeber lädt ein, und so mancher wird schon beim Gedanken daran innerlich unruhig, und die Flugzeuge im Bauch drehen heftig ihre Runden. Wieso das denn? Ist doch klar. Man möchte eine gute Figur am Tisch machen und sich gegebenenfalls für höhere Aufgaben empfehlen. Da will man keine Peinlichkeiten riskieren. Dass jeder von uns mit Messer und Gabel umgehen kann und eine Mahlzeit ohne Unfall übersteht, ist damit auch nicht gemeint. Und es geht auch nicht um steife Etikette. Allerdings gibt es für Geschäftsessen noch immer Benimmregeln, auf die es ankommt.

1) Wann beginnt man mit dem Essen?

Das Essen beginnt, wenn der Gastgeber beginnt. “Guten Appetit” zu wünschen ist heutzutage nicht mehr üblich! Fortsetzung folgt…

 

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Karriere im Kinderzimmer - Männer im Erziehungsurlaub?

November 7th, 2006 by info

Das neue Elterngeld ist da! Ab Januar 2007 tritt das neue Gesetz in Kraft und gilt für Mütter und Väter, deren Kinder ab dem 1. Januar 2007 geboren werden. Und wieso ist es gerade für Männer ab sofort interessant, in den Erziehungsurlaub zu gehen und die “lieben Kleinen” zu betreuen? Weil sich die Höhe des Elterngeldes am vorherigen Einkommen orientiert. Das volle Elterngeld wird gezahlt, wenn Paare sich gemeinsam an der Erziehung beteiligen. Das Ziel? Es soll “normaler” werden, dass sich auch Männer für die Kindererziehung eine Auszeit nehmen, ohne dass der Familie dadurch finanzielle Nachteile entstehen. Grund? Nach wie vor hat der Mann in den meisten Familien das höhere Einkommen. Das neue Elterngeld möchte hier einen Ausgleich schaffen. Lust auf mehr?

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Liebe am Arbeitsplatz?

November 2nd, 2006 by info

Super, sagen die einen, weil man doch ohnehin die meiste Zeit des Tages im Job verbringt und die Nähe des Partners Kraft und Motivation gibt. Und abends nach dem Job muss man sich nicht ewig lange erklären, weil man eine Sprache spricht. Horror, finden die anderen, weil man dann unter ständiger Beobachtung steht, wie “Siamesische Zwillinge” zusammenhängt und keine eigenen Freiräume mehr hat. Und der Arbeitstag endet dann auch nie, weil man den ganzen Frust und Ballast aus dem Job mit nach Hause schleppt und gar nicht mehr abschalten kann. Was für die einen ein Segen ist, das ist für die anderen die Hölle. Da scheiden sich die Geister. Fakt aber ist. Es knistert mächtig in der Arbeitswelt - und so manche Liebe beginnt im Job. Oder?

 

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Immer mehr Deutsche zieht es ins Ausland

Oktober 31st, 2006 by info

Und es werden immer mehr! Zum ersten mal seit 30 Jahren haben im Jahr 2005 mehr Deutsche das Land verlassen, als Menschen in die Bundesrepublik eingewandert sind. Besonders das deutschsprachige Ausland wie Österreich und die Schweiz stehen als Arbeitsorte hoch im Kurs. Aber auch Großbritannien und die USA sind beliebte Auswanderungsziele. 

 

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